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Elio Germano und Teho Teardo – der Traum von etwas

(frei adaptiert von Pier Paolo Paolinis Meisterwerk)

27. Juli 2026

21:00 Uhr

Arena Guido Sacerdote
Eintrittsgebühr
Durch das Festival
Elio Germano und Teho Teardo – der Traum von etwas
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Elio Germano und Teho Teardo inszenieren „Der Traum einer Sache“ in einer Fassung mit Text und Musik.

Drei junge Friauler, kurz vor ihrem zwanzigsten Lebensjahr, erleben ihre kurze Jugend im Angesicht der Welt: die Armut ihrer ländlichen Herkunft, die Auswanderung, politische Kämpfe bis hin zur Integration in die bürgerliche Gesellschaft des Wirtschaftsbooms. Sie sehnen sich nach Glück, nach einem guten Leben in der Fremde, entwickeln ein politisches Bewusstsein und träumen von der Revolution, nur um sich schließlich den Kompromissen des Erwachsenenalters zu beugen. Bis sie an den Folgen der Arbeit sterben.

Pasolini spricht zu uns durch die Stimmen derer, die, erschöpft von der Armut, nach dem Zweiten Weltkrieg aus Italien flohen und illegal die Grenze nach Jugoslawien überquerten, angezogen vom Kommunismus und in der Hoffnung, dort menschenwürdige Arbeit und Nahrung für alle zu finden.

Aus heutiger Sicht ist es eine Art umgekehrte Balkanroute, die dieselbe Grenze überquert, die Flüchtlinge derzeit benutzen, um nach Italien zu gelangen.

Vielleicht haben wir es vergessen, aber es gab eine Zeit, gar nicht so lange her, da waren wir es, die auf Schmuggler angewiesen waren.

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