Pater Giacomo Alberione dachte groß: Im Italien der Nachkriegszeit des Ersten Weltkriegs spürte er, dass positive Presse zu einer Mission werden konnte. Er wählte St. Paul als Vorbild und wünschte sich eine Kirche in Alba als spirituelles Zentrum von Pauls Wirken. Der Grundstein, ein Ziegelstein der Heiligen Pforte von St. Paul vor den Mauern, wurde am 1. April 1925 gelegt; nach einer Unterbrechung wurden die Arbeiten 1926 wieder aufgenommen, und am 28. Oktober 1928 wurde die Kirche von Bischof Francesco Re. feierlich eröffnet.
Alberione präsentierte sie als Gebetskirche für katholische Missionare und Journalisten, deren ewige Anbetung den frommen Jüngern des Göttlichen Meisters anvertraut wurde. Der Hochaltar wurde 1941 geweiht; Virgilio Audagnas Gemälde „Die Herrlichkeit des heiligen Paulus“ traf 1946 ein. 1964, zum 50. Jahrestag der Gründung der Paulinerkirche (1914), stand die Kirche im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. 1990, nach der Renovierung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, weihte Monsignore Giulio Nicolini sie feierlich. Heute ist sie ein offenes Gotteshaus: Messen, Beichte und tägliche Anbetung finden hier statt.
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