CHROMATISCHE RENAISSANCE – Die Verwandlung der Grenze
Vernissage am Samstag, den 18. April um 18:00 Uhr.
Geöffnet von Dienstag bis Sonntag oder nach Vereinbarung
Spazio 14 präsentiert Mickael Giordanis neueste Werkreihe, die sich mit dem Verhältnis von Trennung und Begegnung durch Farbe auseinandersetzt. Seine Kompositionen basieren häufig auf einer horizontalen Teilung, die keine starre Trennung bewirkt, sondern vielmehr Raum für Dialog und Spannung zwischen zwei Farbfeldern schafft.
Die Grenze wird so zu einem lebendigen und durchlässigen Ort, an dem Gegensätze nicht aufeinanderprallen, sondern miteinander interagieren und so ein instabiles Gleichgewicht und die Möglichkeit der Transformation erzeugen. Giordanis Malerei stellt keine Bilder dar, sondern evoziert Präsenzen und innere Dynamiken und lädt zur Reflexion über die Zerbrechlichkeit des Lebens und der Kommunikation ein.
In einer von Spaltungen geprägten Welt schlägt die Künstlerin einen „dritten Weg“ vor: die Transmutation, verstanden als ein Prozess, der Konflikte in Energie und Verbundenheit umwandelt. Die Werke erhalten dadurch einen ethischen und spirituellen Wert und werden zu Werkzeugen der Heilung und Selbstreflexion.
Malerei wird zum Erlebnis: nicht nur zum Betrachten, sondern zum Erleben. Der Betrachter wird in einen Transformationsprozess einbezogen, in dem die Grenze zur Schwelle und die Farbe zu einer universellen Sprache wird, die zur Einheit führt.
Veranstaltung organisiert von:
Raum 14 von Marco Garello
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Kontakt:
info@spazio14.art
+393357618324 -
Website:
https://www.spazio14.art -
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